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Entspannung mit Kindern. Aber wie?

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Entspannung mit Kindern. Aber wie?

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Entspannung mit Kindern. Aber wie?

Beitragvon Oliver » Sa 8. Sep 2012, 23:20

Entspannungsübungen helfen, Konzentration und Kreativität bei Schulkindern zu fördern. Optimal erschließt sich ihre Wirkung jedoch nicht als isolierte Maßnahme – quasi an Stelle eines fehlenden guten Schulklimas –, sondern erst im Zusammenspiel verschiedener schulischer Faktoren. Der vorliegende Beitrag bezieht sich zwar auf Grundschulen; empfehlenswert sind Entspannungsübungen aber auch für weiterführende Schulen.

Kinder stehen schon sehr früh unter starken Belastungen. So beginnt bei vielen bereits der Leistungsdruck im Kindergarten. Kinder wissen schon sehr früh, dass von ihnen besondere schulische Leistungen erwartet werden, weil sie eine bestimmte Schul- oder eine besondere Berufsausbildung durchlaufen sollen.

Auch Kinder kennen Stress

So müssen sie mit unterschiedlichstem Stress in ihrem Alltag fertig werden: überfüllte Klassen, Leistungsdruck, überforderte Lehrkräfte, Konflikte in der Familie, Scheidungen, Arbeitslosigkeit usw. Die Medien vermitteln ihnen zusätzlich ständig eine Umwelt, die von Gewalt, Brutalität und Gefahren geprägt ist.

So ist es nicht verwunderlich, wenn Kinder auf Stress mit körperlichen Symptomen reagieren: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Bettnässen, Bauchweh, Durchfall, Kurzatmigkeit, Asthma, Herzrasen etc. Aber auch im emotionalen Bereich werden Stresssymptome in überhöhter Ängstlichkeit, unkontrollierten Wutausbrüchen, hoher Nervosität und starker Unkonzentriertheit usw. erkennbar.

Kinder profitieren von Entspannungsübungen

Natürlich kann die Schule alle diese Probleme nicht bearbeiten oder gar lösen. Sie kann aber Kindern die Gelegenheit geben, zur Ruhe zu kommen und für einige Minuten abzuschalten – in einer geleiteten Entspannungsübung. Viele müssen das erst mühsam erlernen; manche Kinder besuchen sogar spezielle Kurse.

In den letzten Jahren arbeiten immer mehr Lehrkräfte im Unterricht mit Entspannungsmethoden. Entspannungsübungen kommen allen Kindern zugute. Sie dienen nicht der Disziplinierung von Kindern. Vielmehr besteht ihre Zielsetzung darin, Konzentration, Fantasie und Kreativität der Kinder zu fördern.

In der Schulklasse sind vor allem jüngere Kinder gewohnt, täglich mit ihrer Lehrerin zu arbeiten. In der Regel vertrauen sie ihr und lassen sich bei ihr problemlos gern auf eine Entspannung ein. Sie erleben Entspannungsübungen als einen angenehmen Zustand. Und weil sie ihn positiv erleben können, wirkt er auch besonders verstärkend.
Immer wieder kann im Unterricht beobachtet werden, dass durch Entspannungsübungen vor allem die Konzentrationsfähigkeit verbessert wird. So genannte psychosomatische Erscheinungsbilder wie Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen etc. werden ebenfalls beeinflusst. Besonders auffällig ist, dass viele Kinder sich Entspannungsübungen vor Klassenarbeiten wünschen. Hier hat die Entspannung die Funktion, Angstzustände zu mindern und den Kindern die Möglichkeit zu geben, den geforderten Stoff besser zu aktivieren.

Die meisten genießen einfach die Entspannungsübungen, die für sie zur täglichen Psychohygiene gehören.

Entspannung in der Schulklasse

In Grundschulklassen lässt sich die Entspannung leicht als wöchentliches oder tägliches Ritual etablieren. Sie dauert etwa eine Viertelstunde bis zwanzig Minuten und kann im Sitzkreis durchgeführt werden.

Der hier vorgestellte Trainingsansatz orientiert sich an der Grundstufe des Autogenen Trainings von Prof. J.H. Schultz. Diese Instruktionen reichen für den Einsatz in der Schule völlig aus. Dabei werden vor allem die Vorstellungskraft der Kinder aktiviert und Körperreaktionen beeinflusst bzw. hervorgerufen.

Die Entspannungsgeschichten können im Unterricht vorgelesen werden. Dabei bestimmt die Lehrkraft den Zeitpunkt.
Es ist günstig, den Einsatz von Entspannungsübungen zunächst einzuüben, damit sie dann im „Ernstfall“ besser funktionieren. Die Entspannungsgeschichten sollten so gestaltet sein, dass sie vor allem auch unruhige Kinder ansprechen. Sie sollten von daher inhaltlich immer einen kleinen Spannungsbogen enthalten. Es wird eine Durchführungsdauer von zehn Minuten empfohlen.

Fortsetzungsgeschichten erfreuen sich bei Kindern großer Beliebtheit. Traut man sich noch nicht, eine Geschichte selbst zu erfinden, kann man aus der Literatur entsprechende Beispiele auswählen.
Für den Einsatz in der Schule verbindet man die Entspannungsgeschichten am besten mit Musik. Dabei wird eine Musik bevorzugt, die sechzig Taktschläge aufweist, was einem verlangsamten Herzrhythmus entspricht. Bei der Auswahl der Musik hören Kinder Stücke aus der Klassik oder aus dem Fernöstlichen meist nicht gern.


Aufbau einer Entspannungsgeschichte

Alle Entspannungsgeschichten haben den gleichen Aufbau:

1. ein Einstiegsritual
2. die eigentliche Entspannungsgeschichte
3. ein Ausstiegsritual.

Einstiegs- und Ausstiegsritual bleiben bei allen Geschichten in der Wortwahl gleich. Die Entspannungsgeschichte des Mittelteils erfindet man in der Regel selbst.

In das Einstiegsritual, in den Mittelteil und auch in das Aussteigritual bettet man nun entsprechende Instruktionen aus der Grundstufe des Autogenen Trainings: Ruhe-, Schwere- und Wärmeinstruktionen für Arme und/oder Beine.

Dazu kommen Instruktionen zur Förderung des Farbensehens. Die Anweisungen aus dem Autogenen Training werden so integriert, dass sie sich dem Handlungsablauf anpassen:

Wärme wird dann suggeriert, wenn es zur erzählten Entspannungsgeschichte passt (Sonnenstrahlen, glänzend von Gold und Silber etc. werden mit Wärme in Verbindung gebracht). Fantasievorstellungen wie Schwimmen im Wasser, Tragen von schweren Gegenständen etc. assoziiert man mit Schwere.
Solche Vorstellungsbilder helfen den Kindern, Wärme, Schwere und Ruhe leichter wahrzunehmen. Beispiele und genaue Durchführungsinstruktionen finden sich in der entsprechenden Fachliteratur.

Feedback

Nach jeder Entspannungsübung erfolgt ein kurzes Feedback. Es besteht aus den Fragen:
1. Wie war die Übung für dich?
2. Wie fühlst du dich jetzt?

Jedes Kind aus der Gruppe gibt eine kurze Antwort auf die gestellte Frage.
Dabei ist es besonders wichtig, dass jedes Kind die Möglichkeit erhält zu antworten. Bei jüngeren Kindern ist es so, dass die Mehrzahl nur mit einem Wort antwortet. Dies wird akzeptiert.
Für jede einzelne Äußerung bedankt man sich. Dabei schaut man das Kind an. Man nimmt Blickkontakt auf. Gerade unruhige Kinder haben oft keinen Blickkontakt zur Lehrkraft. Egal, was das Kind berichtet oder antwortet, man kommentiert seine Aussage mit einem emphatischen „Danke“.

Die Feedbackäußerungen der Kinder werden also auf keinen Fall kommentiert oder gar korrigiert. Von daher sollen auch keine weiterführenden „bohrenden“ Fragen gestellt werden. Dem Kind allein ist es überlassen, was und wie viel es sagt.

Die Unruhigen haben vor allem am Anfang der Geschichten Schwierigkeiten, sich auf eine strukturierte Übung, die ruhiges Sitzen erfordert, einzulassen. Es kann günstig sein, diese Kinder neben sich zu setzen und ihnen bei starker Unruhe beruhigend die eigene Hand auf den Arm zu legen. Von den Fantasievorstellungen her lassen sie sich gern auf die Geschichten ein und berichten auch immer begeistert, was sie gesehen haben.

Beispiel: Entspannung in wenigen Sekunden
Besonders in Angstsituationen erwarten Kinder eine Hilfestellung durch entsprechende kurze Entspannungsübungen. Sie müssen schnell durchführbar sein, nur wenige Sekunden dauern und den Stress sofort mindern (z.B. vor Klassenarbeiten). Besonders wichtig ist, dass man sie im Alltag problemlos durchführen kann – ohne beobachtet zu werden.
Du setzt dich ruhig hin und atmest zunächst fünfmal tief ein und aus.
Dann atmest du tief ein, zählst innerlich bis drei und hältst so lange die Luft an und atmest dann wieder aus.
Jetzt beginnst du von Neuem und atmest wieder tief ein, zählst innerlich bis drei, hältst dabei die Luft an und atmest tief aus.
Das wiederholst du dreimal.

Autor: Dipl.-Psych. Dieter Krowatschek ist Leiter des Schulpsychologischen Dienstes in Marburg und unterrichtet selbst als Klassenlehrer. Therapeutisch arbeitet er vor allem mit verhaltensauffälligen, aggressiven und überaktiven Kindern und hat mehrere Trainingsprogramme für den Einsatz in der Schule entwickelt.

Literatur:
Krowatschek, D.: Entspannung in der Schule. (Buch und Kassette). verlag modernes lernen, Dortmund 2001
Krowatschek, D. & Zuzak, U.: Entspannung in Kindergarten und Grundschule (Buch und CD). AOL-Verlag, Lichtenau 2000
Krowatschek, D.: Mit dem Zauberteppich unterwegs … (Buch und CD). AOL-Verlag, Lichtenau 2002
Krowatschek, D.: Entspannung mit Jugendlichen. (Buch und Kassette). verlag modernes lernen, Dortmund 2002
Müller, E.: Hilfe gegen Schulstress (Buch). Rowohlt, Hamburg 1998
Murdock, M.: Dann trägt mich meine Wolke. Wie Große und Kleine spielend leicht lernen (Buch, Kassette oder CD). Verlag Hermann Bauer, Freiburg 1998
Teml, H.: Entspannt lernen (Stressabbau, Lernförderung und ganzheitliche Erziehung) (Buch). Veritas Verlag, Linz 1998
Vopel, K.: Zauberhände (Buch). Iskopress, Salzhausen 1994
Die in dieser Literaturliste aufgeführten Medien stellen nur einen kleinen Ausschnitt des in diesem Bereich vorhandenen Angebots dar. Ein Qualitätsurteil ist damit nicht verbunden.

Vorstehender Beitrag wurde uns freundlicherweise von der Redaktion der Zeit pluspunkt zur Verfügung gestellt, in dessen Ausgabe 4-2003 er veröffentlicht wurde. Herausgegeben wird pluspunkt vom Bundesverband der Unfallkassen. Der Verlag und Vertrieb wird von der Universum Verlagsanstalt vorgenommen. Interessierte finden pluspunkt in der Linkliste der vom ABA Fachverband empfohlenen Zeitschriften unter NAGEL-Redaktion -> Fachzeitschriften.

Die vorgestellte Entspannungsmethode ist auch für die Kinder- und Jugendarbeit sehr geeignet. Nähere Auskünfte erteilt der ABA Fachverband.


Nachfolgend ist ein wunderbares Praxisbeispiel, das Dieter Krowatschek dokumentiert hat, zur Nachahmung für einfühlsame PädagogInnen dokumentiert:



Stell dir vor, du unternimmst auf deinem Zauberteppich eine Traumreise. Du setzt dich ganz ruhig hin und atmest tief ein und aus. Nichts stört dich mehr. Du machst es dir ganz bequem. Du vergisst alles, was um dich herum geschieht. Du schließt die Augen und entspannst dich.
Ich zähle jetzt gleich von 1 bis 10, und dabei kannst du dich immer gelöster und entspannter fühlen. Immer sicherer und immer ruhiger. Du schließt die Augen und beginnst, dich zu entspannen.


Eins: Du kannst dich jetzt entspannen.
Zwei: Du vergisst alles, was um dich herum geschieht.
Drei: Du atmest tief ein und aus.
Vier: Du fühlst dich ganz sicher und ruhig.
Fünf: Du bist immer gelöster und entspannter.
Sechs: Du merkst: Meine Arme sind ganz ruhig.
Sieben: Auch bei deinen Beinen stellst du fest:
Meine Beine sind ganz ruhig.
Acht: Du kannst jetzt einfach abschalten.
Neun: Nichts stört dich mehr.
Zehn: Du bist jetzt bereit für die Traumreise auf
deinem Zauberteppich.



Du bist schon ganz gespannt, wohin der Zauberteppich dich heute bringt. Zuerst fliegt er noch einen weiten Bogen über der Schule und verschwindet dann in den Wolken. Zuerst kannst du gar nichts erkennen. Nach und nach werden die Wolken weniger, und du fliegst durch einen strahlend blauen Himmel.
Die Sonne scheint warm auf dich herab, und während du so fliegst, ist dein Körper auf eine angenehme Art schwer und entspannt.

Du merkst es zuerst an deinen Armen. Du merkst:

Mein rechter Arm ist ganz schwer.
Mein rechter Arm ist ganz schwer.

Und auch bei deinem linken Arm stellst du fest:

Mein linker Arm ist ganz schwer.
Mein linker Arm ist ganz schwer.

Meine beiden Arme sind ganz schwer.

Inzwischen kannst du unter dir das Blau des Meeres erkennen. Vor dir liegt eine Insel mit einem weißen Sandstrand und vielen großen Palmen. Du landest unter der größten Palme und gehst durch den warmen Sand. Du hast die Schuhe und die Strümpfe ausgezogen und spürst den warmen Sand unter deinen Füßen. Du läufst zum Wasser. Es weht ein leichter Wind, und du kannst das Salzwasser auf deinen Lippen schmecken. Kleine Wellen brechen sich an deinen Füßen. Das Wasser ist ebenfalls angenehm warm.
Da siehst du plötzlich vor dir eine alte grüne Flasche. Neugierig hebst du sie auf. Aber was ist das? In der Flasche liegt eine Botschaft! Du öffnest den Korken und ziehst vorsichtig den Zettel durch den engen Flaschenhals.
Auf dem Zettel steht: „Hilfe, ich bin die Prinzessin Fatima und werde auf einem alten Schiffswrack gefangen gehalten.“
Du beschließt, das Wrack zu suchen, um die Prinzessin zu retten. Du wanderst zum Südende der Insel. Nach einiger Zeit wird die Küste steiniger, und bald befindest du dich am Rande einer Steilklippe, die fast senkrecht zum tosenden Meer abfällt. Von hier oben hast du einen guten Überblick. Zunächst entdeckst du nichts Ungewöhnliches, aber als du näher an den Klippenrand trittst, kannst du eine versteckte Lagune erkennen, die von steilen Felsen umrandet wird. Inmitten des Wassers liegt das halb gesunkene Wrack eines alten Segelschiffes. Die Segel sind verschlissen, und das Holz ist vermodert. Nur der hintere Teil des Rumpfes ragt noch weit genug aus dem Wasser, weil der Bug von einem Riff aufgerissen wurde. Du weißt sofort, hier wird die arme Prinzessin gefangen gehalten. Doch wie kannst du zu dem Wrack hinuntergelangen? Die Felswände sind steil und glatt, und es ist unmöglich hinunterzuklettern.
So beschließt du, zunächst einmal zurückzufliegen. Bei deiner nächsten Reise mit dem Zauberteppich wirst du mit einer Rettungsausrüstung zurückkehren.
Du gehst am Ufer entlang zurück zu deinem Zauberteppich, fühlst den Wind und riechst die Seeluft. Du fliegst zurück ins Hier und Jetzt. Dabei denkst du: Ich bin ganz ruhig, und meine Arme und Beine sind ganz schwer und ganz warm. Es ist schön, so durch die Luft zu schweben.

Und wenn ich jetzt gleich von 10 bis 1 zähle, ist das für dich ein Angebot, dass du allmählich ins Hier und Jetzt zurückkehren kannst. Wenn du wach geworden bist, fühlst du dich ruhig, zuversichtlich, ausgeglichen, stark, selbstbewusst und zufrieden.


Zehn: Du kannst jetzt zurückkehren ins Hier und Jetzt.
Neun: Du fühlst dich gelassen, ruhig und zufrieden.
Acht: Du wirst allmählich wieder wach.
Sieben: Du genießt deine Ruhe, Schwere und Wärme.
Sechs: Erstaunlich, wie ruhig du dich fühlen kannst.
Fünf:: Es ist schön zu wissen, dass du entspannt sein kannst.
Vier: Es macht Spaß, seine Fantasie zu entfalten.
Drei: Du kannst jetzt deine Hände bewegen.
Du streckst die Arme nach oben.
Zwei: Du atmest tief ein und aus.
Eins: Du öffnest die Augen und bist zurückgekehrt
ins Hier und Jetzt.

Inhalt:
Der Zauberteppich fliegt zu einer Insel, an deren Strand eine Flaschenpost gefunden wird. Sie enthält die Botschaft, dass die Prinzessin Fatima auf einem Schiffswrack festgehalten wird. Das Wrack wird gesucht und gefunden. Um es zu erreichen, wird eine Rettungsausrüstung benötigt.

Durchführungshinweise:

Die Geschichte ist ab der Klasse 1 einsetzbar, wird aber auch in der Klasse 6 noch gern gehört. Sie kann fortgesetzt werden. Die Kinder werden nach weiteren Folgen fragen. Der Schluss kann aber auch so verändert werden, dass die Prinzessin schon in der ersten Geschichte gefunden wird.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Kinder zu befragen, wie sie sich den Fortgang der Geschichte vorstellen. In der Regel erhält man so viele Anregungen, dass man sich schließlich für eine Variante entscheiden muss.

Die Zahlen im Einstiegs- und Ausstiegsritual können miteinander verbunden werden, das heißt, dass nicht bei jeder Zahl unbedingt eine Instruktion notwendig ist.
Man kann auch nur die Instruktionen sprechen, ohne dabei zu zählen. Allerdings hat sich in
der Praxis gezeigt, dass Kinder es bevorzugen, wenn gezählt wird, weil sie dann wissen, an welcher Stelle der Entspannung sie sind.






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