[
  • Kinder-Verein für Eltern, Erzieherinnen und Pädagogen
  • Aktuelle Zeit: Mi 20. Sep 2017, 13:45

Das Thema


amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

 Dieses Thema ausdrucken

Kinder Verein


Kinder-Verein
Dein Kinder-Verein

Kinder-Verein | Pädagogik

amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

Alles rund um die Pädagogik

amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik

Beitragvon Oliver » Di 16. Okt 2012, 09:43

Kinder- und Jugendhilfe und Statistik
Vor einer differenzierten Auseinandersetzung mit der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik
ist zunächst zu klären, was eigentlich der Gegenstand der Kinderund
Jugendhilfe ist. An dieser Stelle ergibt sich allerdings die Schwierigkeit, dass
hierzu keine eindeutige und gemeinsam geteilte Definition vorliegt. Die Kinder und
Jugendhilfe hat sich zwar in den letzten Jahrzehnten in ein breites Spektrum an Aufgaben-,
Handlungs- und Arbeitsfelder ausdifferenziert, allerdings ist gegenwärtig
immer noch unklar, wie die Kinder- und Jugendhilfe genau bestimmt werden kann.
Für eine Bestimmung dessen, was Kinder- und Jugendhilfe ist, gibt es verschiedene
Ansätze, die aber wiederum keine eindeutigen und abschließenden Grenzziehungen
erlauben.
So lassen sich in historischer Perspektive zwar einige Entwicklungsmuster erkennen,
wie z.B. eine Verrechtlichung, eine Institutionalisierung und eine Pädagogisierung
(vgl. Bock/Seelmeyer 2001, S. 967) oder ergänzend hierzu eine Verberuflichung
(vgl. Rauschenbach 2001, S. 466), aber eine eindeutige und stringente Herleitung
des Erscheinungsbildes der heutigen Kinder- und Jugendhilfe aus historischen
Bezügen ist nicht möglich.
Auch die Ansätze, die versuchen, sich über eine Begriffsbestimmung dem Phänomen
der Kinder- und Jugendhilfe zu nähern, führen immer nur zu Annäherungen
und nicht zu eindeutigen Abgrenzungskriterien. So kann man sich dem Begriff der
Kinder- und Jugendhilfe als Praxisfeld nähern, indem man die Aufgaben und Handlungsfelder
beschreibt, die sich selbst als Kinder- und Jugendhilfe verstehen bzw. definieren.
Eine weitere Möglichkeit ist, die Kinder- und Jugendhilfe als rechtlich bestimmte
Kategorie aufzufassen. Allerdings führt eine Analyse der Begrifflichkeiten
des SGB VIII auch nicht zu einem einheitlichen Bild. Im Gesetz wird der Begriff der
Kinder- und Jugendhilfe auch »nur« als Oberbegriff für die verschiedenen Aufgaben
und Leistungen verwendet. Somit bleibt auch im SGB VIII der Begriff der Kinderund
Jugendhilfe eine »Verlegenheitslösung«, weil er lediglich eine Sammelbezeichnung
für Heterogenes darstellt, das über das Gesetz zusammengehalten wird (vgl.
Bock/Seelmeyer 2001, S. 989f.). Ein weiterer Weg, der zur Bestimmung der Kinderund
Jugendhilfe eingeschlagen wird, konzentriert sich darauf, die Kinder- und Jugendhilfe
als gesellschaftliches Teilsystem zu verstehen, das eine konkrete funktionale
Bestimmung für die Gesellschaft hat. Bislang steht allerdings noch aus, gesellschaftliche
Strukturprobleme zu identifizieren, die ausschließlich von der Kinderund
Jugendhilfe bearbeitet werden. Die bisherigen Versuche stellen keine eindeutige
Abgrenzung zur Funktion der Sozialen Arbeit dar und gehen somit in den allgemeinen
Funktionsbestimmungen der Sozialen Arbeit auf (vgl. Bock/Seelmeyer 2001, S.
990).
Der entscheidende Grund dafür, dass eine eindeutige und einheitliche Bestimmung
der Kinder- und Jugendhilfe zur Zeit nicht möglich ist, muss darin gesehen
werden, dass es bisher nicht gelungen ist, eine eigenständige und in der Fachdisziplin
konsensfähige Theorie der Kinder- und Jugendhilfe zu entwickeln (vgl. Bock 2002).
Trotz der generellen Probleme der theoretischen Fundierung und der daraus resultierenden
schwierigen Abgrenzung zu anderen gesellschaftlichen Bereichen und Aufgabenbereichen
der Sozialen Arbeit kann als genereller pragmatischer Konsens
festgehalten werden, dass die Aufgaben und Leistungen, die durch das Kinder- und
Jugendhilfegesetz (SGB VIII) festgelegt sind, zumindest den engeren Kreis der Kinder-
und Jugendhilfe darstellen.
Auch wenn man sich nur dieser eingeschränkten Definition anschließt, kann relativ
eindeutig beobachtet werden, dass die gesetzlich definierte Kinder- und Jugendhilfe
insbesondere in den letzten 30 Jahren überproportional gewachsen ist. Einige
quantitative Indikatoren können dies veranschaulichen.
• Insgesamt ist die Anzahl der Beschäftigten seit Anfang der 1970er-Jahre von
200.000 auf zuletzt 440.000 Personen im Westen und in ganz Deutschland auf
570.000 Personen überaus deutlich gestiegen. Damit hat die personelle Expansion
der Kinder- und Jugendhilfe auch in den 1990er-Jahren durchgängig angehalten.
Fast unbemerkt ist so die Kinder- und Jugendhilfe am Ausgang des letzten
Jahrhunderts zu einem großen und eigenständigen Segment des Sozial- und Erziehungswesens
geworden (vgl. Rauschenbach 2001, S. 473; Rauschenbach/
Schilling 2001c).
• Ein weiterer Indikator für die Entwicklungsdynamik – der allerdings nicht für alle
Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe herangezogen werden kann – ist die
Zahl der verfügbaren Plätze. Diese sind in den alten Ländern mit ca. 2 Mio. bis
1990 relativ konstant geblieben. Erst ab 1990 ist eine erkennbare Steigerung zu
verzeichnen. Bis 1998 wurden ca. 630.000 neue verfügbare Plätze geschaffen.
Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um Kindergartenplätze, die zur Erfüllung
des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz eingerichtet wurden. Der
Rückgang in den neuen Ländern von ca. 500.000 verfügbaren Plätzen zwischen
1991 und 1998 ist zwar hauptsächlich auf den dramatischen Geburtenrückgang
zurückzuführen, allerdings wurden auch die Versorgungsquoten für die unter 3-
Jährigen (Krippe) in einem nicht unerheblichen Maße reduziert: Die Versorgungsquote
ist von 54,2% (1991) auf 36,3% (1998) zurückgegangen (vgl. Rauschenbach/
Schilling 2001a, S. 208ff.).
• Betrachtet man die Ausgaben der öffentlichen Hand, zeigt sich eine fast explosionsartige
Entwicklung. Beliefen sich die Ausgaben für die Jugendhilfe Anfang
der 1970er-Jahre noch auf ca. 0,75 Mrd. Euro in den alten Bundesländern, sind
die Ausgaben bis zum Jahre 2000 auf ca. 15 Mrd. Euro in den alten Bundesländern
angestiegen (vgl. Kolvenbach 1997, S. 391; Schilling 2002). Der Anteil am
gesamten Sozialbudget beläuft sich inzwischen auf ca. 7% und in den kommunalen
Hauhalten belaufen sich die Ausgaben für die Kinder- und Jugendhilfe auf ca.
10% der gesamten kommunalen Ausgaben (vgl. Liebig/Struck 2001, S. 35f.).
Dies sind nur einige Schlaglichter, die verdeutlichen, dass die Kinder- und Jugendhilfe
gesellschaftlich zunehmend bedeutender geworden ist. Es ist mehr als verständlich,
dass in ein Bereich, in dem so viele Personen betreut, erzogen und unterstützt
werden, so viel Personen beruflich arbeiten und so viele öffentliche Gelder fließen
nicht ohne eine systematische Beobachtung auskommt. Einerseits muss nach außen
legitimiert werden, was und warum die öffentlichen Gelder für diesen Bereich ausgegeben
werden. Andererseits bedarf es einer kontinuierlichen Beobachtung der
Entwicklungen der einzelnen Felder, nicht nur zur Leistungsdarstellung, sondern
auch zur Identifizierung und Beurteilung von positiven und negativen Entwicklungen.
Neben der rückblickenden Analyse gewinnt in einem so bedeutenden gesellschaftlichen
Teilbereich auch die Abschätzung zukünftiger Entwicklungen an Relevanz
(vgl. Rauschenbach/Schilling 2001d; BMFSFJ 2002, S. 115ff.). Da Projektionen
und Prognosen aber nur auf einer differenzierten Analyse und Herausarbeitung
von stetigen Trends erstellt werden können (vgl. Bretz 2000), bildet auch hier die
empirisch quantitative Analyse der letzten Jahre im Lichte der aktuellen politischen
und fachlichen Entscheidungen die zentrale Voraussetzung. So kann beispielsweise
aufgezeigt werden, dass aufgrund des demographischen Rückgangs der Kinder im
Kindergartenalter in den alten Ländern bis zum Jahre 2010 (-20%) umfangreiche
personelle und strukturelle (Einrichtungen, Plätze, öffentliche Gelder) Ressourcen im
Bereich des Kindergartens frei werden, die sinnvollerweise zum Ausbau der Angebote
für unter 3-Jährige in Tageseinrichtungen für Kinder verwendet werden sollten, da
dieser Bereich zur Zeit noch chronisch unterversorgt ist (vgl. Rauschenbach/Schilling
2001d).
Neben der kontinuierlichen Ausweitung innerhalb wie außerhalb der Arbeitsfelder
der Kinder- und Jugendhilfe fand auch eine zunehmende Verwissenschaftlichung
des Praxisprojektes Jugendhilfe statt. Diese geht auf einen nachhaltigen Professionalisierungsschub
zurück, der Anfang der 1970er-Jahre begann. So wurden z.B. in kürzester
Zeit in großem Stil Fachbereiche für Sozialpädagogik und Sozialarbeit an den
neu gegründeten Fachhochschulen eingerichtet. Ebenso wurden an den Universitäten
innerhalb der Erziehungswissenschaft die Fachbereiche der Frühen Kindheit, insbesondere
aber der Sozialpädagogik wissenschaftlich aufgebaut und mit entsprechenden
Studienschwerpunkten in einem neuen Diplomstudiengang ErziehungswissenKap.
schaft verankert.1 Zudem begann in dieser Zeit die erste Ausweitung und Aufwertung
von Forschungsinstitutionen wie z.B. dem Deutschen Jugendinstitut in München.
Somit wurde das Praxisprojekt Kinder- und Jugendhilfe durch das Wissenschaftsprojekt
»Jugendhilfe« ergänzt (vgl. Rauschenbach 2001, S. 469).
Diese Kinder- und Jugendhilfeforschung, die zwar erst langsam ein eigenständiges
Profil gegenüber anderen Disziplinen erhält (vgl. Flösser u.a. 1998), ist aber zunehmend
darauf angewiesen nicht nur konzeptionelle Ideen zu entwickeln, sondern
bedarf auch mehr und mehr einer differenzierten quantitativen Grundlage für ihre
Forschungen (vgl. Lüders 1997, S. 107).
Somit wird insgesamt deutlich, dass die wachsende gesellschaftliche Bedeutung
der Kinder- und Jugendhilfe sowie die wissenschaftliche Beschäftigung dazu geführt
haben, dass nicht nur konzeptionell und programmatisch argumentiert werden kann.
Gesicherte empirische Daten werden zunehmend als Basis für politische und fachliche
Entscheidungen eingefordert.2
Diese verstärkt geforderte empirische Datenbasis muss allerdings im Bereich der
Kinder- und Jugendhilfe nicht erst noch mühsam geschaffen werden. Die Kinderund
Jugendhilfe verfügt nicht erst seit Einführung des SGB VIII über eine eigene,
fachlich sehr stark ausdifferenzierte amtliche Statistik, die in Dichte, Breite und Kontinuität
kaum einen Vergleich mit anderen gesellschaftlichen Teilbereichen zu scheuen
braucht. Regionale Analysen, Bundesland- oder interkommunale Vergleiche können
damit ebenso durchgeführt werden wie langfristig aufgebaute Zeitreihen, die der
Fachwelt und Politik ein empirisch fundiertes Wissen über Wachstum oder Rückgang
einzelner Dienste, Leistungen, AdressatInnengruppen etc. geben. Zusammenhänge
zwischen Arbeitsfeldern und dem Maß an Fachlichkeit lassen sich anhand der
Daten empirisch genauso rekonstruieren wie die Entwicklung des Verhältnisses von
stationären und ambulanten Erziehungshilfen.
Und dennoch wird diese Informationsquelle vorerst kaum genutzt. Die zögerliche
Bereitschaft hat sicherlich damit zu tun, dass dieser Form der statistischen Sekundäranalyse
prinzipiell die gleichen Vorbehalte entgegengebracht werden wie der gewöhnlichen
empirischen Sozialforschung. Lebensschicksale, menschliche Tragödien
und gesellschaftliche Ungerechtigkeiten lassen sich nicht – so ein gängiger Argumentationstypus
– auf so vordergründige Befunde reduzieren, die sich in ein, zwei
oder zehn Zahlen ausdrücken lassen (vgl. Lüders 1997, S. 106).
So richtig diese Argumentation auch ist, so wenig ist dies doch ein berechtigter
genereller Einwand gegen den Sinn von empirischer Forschung und erst recht von
amtlicher Statistik. Unstrittig kann und soll sich letztere aus wertgebundenen Urtei-
1 Vgl. zum aktuellen Stand des Diplom-Studiengangs Erziehungswissenschaft Rauschenbach/Züchner
(2000).
2 Beispielhaft für die Sozialberichterstattung vgl. BMFSFJ (2002).
Kap. 1: Kinder- und Jugendhilfe und Statistik 14
len, aus subjektiven Befunden und komplex verknüpften Verflechtungen sozialer
Sachverhalte raushalten. Statt dessen muss sie sich auf das konzentrieren und beschränken,
was sie kann: auf empirisch einfach zu identifizierende Sachverhalte, auf
Strukturdaten und insbesondere großflächige quantitative Befunde. Gerade die amtliche
Statistik als regelmäßige und unabhängige Vollerhebung hat den entscheidenden
Vorteil, dass sie – zumindest vom Anspruch her – immun ist gegen subjektiv verzerrte
Wahrnehmungen.
Prinzipiell strebt die amtliche Statistik statt dessen danach, ohne Informationseinbußen
alle relevanten Fälle zu erfassen. Dabei kann sie auch manchmal zu einem
Spiegelbild von Entwicklungen werden, die Schwachpunkte und Versäumnisse aufdecken.
So gesehen, wird eine gut konstruierte amtliche Statistik auch ganz nebenbei
zu einem unabhängigen, nur wenig beeinflussbaren Gradmesser einer Kinder- und
Jugendhilfepraxis, die nicht immer so ist, wie man sie sich wünscht. Derart gewonnene
Einsichten erweisen sich zugleich als nicht so anfällig wie professionsethische
Fachdebatten, die in kritischer Solidarität mit der Praxis allzu rasch in der Gefahr
stehen, Entwicklungen zu beschönigen oder aber stärker zu kritisieren als dies von
der Faktenlage her notwendig wäre.
Eine solide Datenlage ist im Grunde genommen unverzichtbarer Ausgangspunkt
jeder fundierten Analyse gesellschaftlicher Praxis und darauf aufbauender Planung.
Dies sollte auch in der Kinder- und Jugendhilfe nicht anders sein. Im Gegenteil: Anfang
des neuen Jahrhunderts scheinen die Anforderungen in Richtung Leistungs-,
Entgelt- und Qualitätsvereinbarung schwieriger zu werden. Die Kinder- und Jugendhilfe
ist mehr denn je gezwungen, in Wissenschaft und Praxis ihr Eigenwissen nachhaltig
zu erhöhen, wenn sie sich auf Dauer einen eigenen Gestaltungsspielraum sichern
will, wenn die entsprechenden Bezugswissenschaften aufgrund inhaltlicher
Kompetenz und detailliertem Fachwissen die Definitionsmacht im politischen und
öffentlichen Raum behalten wollen. Dazu bietet die amtliche Statistik unverhoffte
Chancen, dafür ist sie ein auf Dauer unverzichtbares Instrument, wenn sie denn – unter
Beteiligung des wissenschaftlichen Sachverstandes – so konzipiert und umgesetzt
wird, dass sie das erfasst, was sie erfassen soll.
Dateianhänge
amtliche_Kinder_und_Jugendhilfestatistikent.pdf
(3.19 MiB) 480-mal heruntergeladen
Benutzeravatar
Oliver
Moderator||
Moderator||
Mitglied
Mitglied

 
Beiträge: 2558
Registriert: Mo 3. Sep 2012, 20:05
Danke gegeben: 0 mal
Danke bekommen: 0 mal
Geschlecht: Mann


ZEIGE DEINEN FREUNDEN AUF FACEBOOK DIE THEMEN, DIE DU DIR AUF
KINDER-VEREIN.ORG ANSIEHST!

Zurück zu Pädagogik


 Ähnliche Themen   Autor   Antworten   Zugriffe 
Hilfe für Kinder in Not. Mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit für alle Kinder in Nordrhein-Westfalen

in Nordrhein-Westfalen

Oliver

0

3073

Familien stärken – Kinder schützen - Kinder- und Jugendbericht Hamburg

in Hamburg

Oliver

0

3668

Kinder- und Jugendpolitik, Kinder- und Jugendhilfe in der Bundesrepublik Deutschland

in Jugendliche

Oliver

0

7319


Moderator: Kinder-Verein Moderatoren

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

 

Wer ist online?

Insgesamt sind 2 Besucher online: 0 registrierte, 0 unsichtbare und 2 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten)
Der Besucherrekord liegt bei 240 Besuchern, die am Fr 27. Sep 2013, 18:25 gleichzeitig online waren.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

Foren-Übersicht Foren-Übersicht - Kinder-Verein Kinder-Verein Foren-Übersicht - Kinder-Verein Pädagogik